Traumapädagogik

Stress gehört zu unser aller Entwicklung dazu. Er bietet uns Chancen, aber gleichzeitig birgt er auch Gefahren. Sowohl negativer als auch positiver Stress kann Beschwerden verursachen, wenn er uns z.B. müde macht, überreizt, überfordert, wenn wir Kopfschmerzen oder einen nervösen Magen bekommen. In solchen Fällen kann z.B. eine Entspannungsmethode wie Autogenes Training positive Wirkungen entfalten.

 

Traumatischer Stress
Wenn wir das Gefühl haben, einer belastenden Situation hilflos gegenüber zu stehen oder ihr ausgeliefert zu sein, kann daraus ein traumatisches Erlebnis werden. Oftmals zeigen sich die Folgen solcher Situationen viel später, ohne dass wir uns bewusst daran erinnern.

 

Stark belastende Ereignisse können z.B. sein: Verkehrsunfälle, Stürze, Operationen, schwere Krankheiten, zahnmedizinische Behandlungen, Verluste, Gewalterfahrungen, Naturkatastrophen. Die Folgen sind unter anderem: Schlafstörungen, Übererregbarkeit, Ängste, Panik, chronische Schmerzen, verwirrende psychische und körperliche Symptome.

 

Als systemisch körperorientierte Traumapädagogin - ausgebildet nach den traumatherapeutischen Ansätzen von Peter Levin und Ale Duarte - biete ich Ihnen Hilfe und Unterstützung, um Schritt für Schritt wieder ins Gleichgewicht zu kommen. 

 

 

Traumapädagogik …

  • fördert effektive Stressbewältigungsstrategien,
  • hilft eigene Ressourcen entdecken,
  • ermöglicht das Auflösen alter Stress-Muster,
  • schenkt Sicherheit und fördert Ihr Selbstbewusstsein,
  • bietet nachhaltig positive Auswirkungen auf Ihre Lebensqualität.


"Es kommt darauf an, den Körper mit der Seele und die Seele durch den Körper zu heilen."
Oscar Wilde